Wenn Konfliktbearbeitung an Grenzen stößt – Praxisfragen zu Rassismus und Diskriminierung

Symbolbild: Tisch mit zwei Notizbüchern, and und Arm von zwei Personen sind am Bildrand erkennbar. Orange Karten und schwarze Textmarker liegen mittig, auf einer der Karten steht "Welche Stimmen wurden noch nicht gehört?"

Konfliktbearbeitung, die Diskriminierung mitdenkt – klingt selbstverständlich. Und doch stoßen viele Praktiker:innen in Kommunen an sehr konkrete Grenzen, wenn Rassismus, ungleiche Machtverteilung und Ausschlüsse im Spiel sind.
In der Arbeitsgruppe „Rassismus und Diskriminierung“ der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung gingen wir deshalb einer einfachen Frage nach: Welche Anliegen und Irritationen bringen Menschen mit, die tagtäglich in kommunalen Konflikten arbeiten?