Die ConflictA

Wir arbeiten mit einem offenen und weit gestecktem Konfliktbegriff. Als Ausgangspunkt dient uns die folgende Definition, angelehnt an eine Begriffsklärung eines sozialen Konflikts der Friedensforscherin Ulrike C. Wasmuth:

Ein Konflikt ist ein Ereignis mit mindestens zwei Parteien. Dies können Einzelpersonen, Gruppen oder auch Staaten sein. Der Konflikt kann aus unterschiedlichen Gründen zustande kommen – auch mehr als eines der folgenden sind möglich:

  • Die Parteien verfolgen unterschiedliche, vom Ausgangspunkt her unvereinbare Ziele.
  • Die Parteien streben das gleiche Ziel an, aber nur eine Partei kann es erreichen.
  • Die Parteien möchten unterschiedliche Mittel zur Erreichung eines bestimmten Zieles anwenden.

In der ConflictA betrachten wir Konflikte neutral – also weder per se als negativ noch als positiv. Konflikte haben das Potenzial, Wandel voranzutreiben. In demokratischen Gesellschaften können wir Konflikte nicht vermeiden, sie aber bearbeiten und verändern und hier setzt die ConflictA an!

[Ggf.Call to Action Selbstverständnis]

[Ggf. einbinden/ Verweis auf das folgende externe Video (die ConflictA hat nichts damit zu tun, aber es zeigt ganz anschaulich Theorien, mit denen wir uns beschäftigen:}

https://www.bpb.de/mediathek/video/326227/was-ist-ein-konflikt