Zivilgesellschaftliche Konfliktaufarbeitung nach expressiver Gewalt

Umgehen mit Konflikt und Gewalt

Zivilgesellschaftliche Konfliktaufarbeitung nach expressiver Gewalt

In den letzten Jahren standen viele Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, mit den Folgen ideologisch motivierten Gewalttaten umzugehen – mit Terroranschlägen, antisemitischer sowie anderer menschenfeindlicher und extremistischer Gewalt, oder Amokläufen. Solche Ereignisse wirken sich auf das Sicherheitsgefühl der Menschen und das Miteinander in der Stadt aus. Welche Ansätze und Methoden können im Umgang mit solchen Ereignissen helfen, das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden der Gemeinschaft wiederherzustellen? Das möchten wir in diesem Projekt herausfinden!

Kommunen mussten feststellen, dass eine schwere zielgerichtete Gewalt wie ein Anschlag, neben den direkten Folgen der Tat, auch zu negativen Konflikten vor Ort führen kann: rechtsextremistisch vereinnahmte Proteste, diffamierende Social Media Kampagnen gegen Behörden, Institutionen und Rettungsdienste sowie auch gegen Opfer und Angehörige waren an vielen betroffenen Orten die Folge. Nicht immer haben Kommunen das im Blick und sind auf die dann aufbrechenden Konflikte eingestellt. Oft fehlt es auch an Zeit, jenseits der behördlichen Ermittlungen die Hintergründe und die Folgen für die Stadtgesellschaft zu besprechen und etwas zu lernen, sodass die Orte resilienter werden.

Mit dem Projekt soll eine Lücke zwischen bestehender Notfallorganisation in Folge dieser Gewalttaten und einer nachhaltigen, inklusiven Aufarbeitung auf gesellschaftlicher Ebene geschlossen werden. Gemeinsam mit Bürger*innen,  und Betroffenen verbinden wir Forschung mit praktischer Anwendung. So entwickeln und erproben wir neue Methoden und arbeiten Empfehlungen aus, die Städte dabei unterstützen, mit den Folgen von Gewalttaten in der eigenen Stadt umzugehen.

Was verstehen wir unter zivilgesellschaftlicher Aufarbeitung?
  • Prozesse, in denen Akteur*innen jenseits staatlicher und juristischer Institutionen auf Gewaltereignisse reagieren, diese öffentlich verhandeln und gemeinschaftlich verarbeiten.
  • Dazu zählen Initiativen von Betroffenen, Vereinen, Religionsgemeinschaften, kulturellen Einrichtungen, Bildungsakteurinnen sowie informelle Zusammenschlüsse von Bürger*innen.
Was zeichnet zivilgesellschaftliche Aufarbeitung aus?
  • Sie richtet sich auf kommunikative, partizipative und langfristige Prozesse gesellschaftlicher Auseinandersetzung.
  • Sie entsteht im Zusammenspiel von Verwaltung, Politik und zivilgesellschaftlichen Initiativen, bleibt jedoch in ihrer Dynamik wesentlich von bürgerschaftlichem Engagement getragen und geprägt.
  • Sie beinhaltet die öffentliche Reflexion von Ursachen und Folgen eines Gewaltereignisses, die Artikulation von Trauer, Angst, Wut und Solidarität sowie die Wiederherstellung sozialer Beziehungen und Vertrauensstrukturen.
  • Sie umfasst sie die Entwicklung neuer Formen des Zusammenhalts und präventiver Strategien im Umgang mit gesellschaftlichen Spannungen.
  • Im Zentrum steht dabei die Frage, wie eine Stadtgesellschaft als kollektive Akteurin auf Gewalt reagiert, wie sie soziale Spaltungen bearbeitet und wie sie Bedingungen für Resilienz und Empowerment schafft.
Hintergrund für die Projektentwicklung

In der Stadt Bielefeld hat am 18. Mai 2025 ein vermutlich islamistisch motivierter 35-jähriger Mann auf einer Party eines Clubs mit Hilfe eines Stockdegens auf feiernde Menschen eingestochen. Er hat mehrere Personen lebensgefährlich verletzt. Einige der Opfer waren Fans des Fußballvereins Arminia Bielefeld und feierten mit den anderen Gästen den Aufstieg der Arminia in die 2. Bundesliga. Ein junger Fußballfan wurde bekannter, weil er sich dem Angreifer schließlich entgegenstellte und dabei schwer verletzt wurde und lange ums Überleben kämpfen musste. Der Betreiber des Clubs startete für ihn und die anderen Opfer schließlich eine Crowdfunding-Kampagne.

Nur wenige Tage nach dem Anschlag initiierte eine rechte Gruppierung („neue Heimat“) eine Demonstration in Bielefeld und instrumentalisierte die Tat damit für ihre politischen Ziele. Dieser Umstand und die Tatsache, dass in dem Zuge etwa 50 Menschen in unmittelbarer Nähe des Clubs und Tatorts für das  Motto „Remigration!“ marschierten, wühlte die Stadtbevölkerung –zusätzlich zu den jüngsten Geschehnissen- auf und sorgte für weiteres Konfliktpotential. Vor allem in digitalen Kontexten entbrannten heftige Diskussionen, die bis hin zu massiven Drohungen gegen den Club-Betreiber führten, der sich öffentlich gegen eine rechte Instrumentalisierung der Tat positionierte.   

In Reaktion auf den Anschlag in Bielefeld initiierten wir einen Dialogabend („Reden nach dem Anschlag“), der neben verschiedenen Expert*innen-Perspektiven vor allem einen Raum für niedrigschwelligen Austausch und eine damit verbundene gemeinschaftliche Aufarbeitung bot.

Begründung für die Notwendigkeit einer dialogischen Aufarbeitung

Das Bielefelder Beispiel zeigt, wie solche Ereignisse ihre Wirkung weit über die unmittelbaren Opfer und Tatbeteiligten hinaus entfalten. Sie beeinflussen das soziale, psychische und kulturelle Gefüge einer Stadtgesellschaft nachhaltig. Neben den individuellen Belastungen, die sich in Form von Traumatisierung, Angststörungen oder anhaltender Verunsicherung manifestieren können (Norris et al., 2002; Silver et al., 2013), sind es vor allem kollektive Dynamiken, die nach solchen Vorfällen einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.

Die Bevölkerung ist – direkt oder indirekt – mit der Herausforderung konfrontiert, das Geschehene zu verarbeiten, neue Unsicherheiten zu bewältigen und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl teilweise oder ganz zurückzugewinnen (Bonanno et al., 2010). Zusätzlich entstehen weitere Konfliktarenen, die parallel ausgetragen werden und beeinflussen und verlangsamen die eigentliche Aufarbeitung des Geschehenen.

Solche Anschläge passieren häufig an symbolträchtigen Orten, haben Vorgeschichten und ihre gute Besprechung ist allein deshalb geboten, weil sie sich massiv auf das Sicherheitsgefühl der Menschen auswirken. Zwar bestehen vielerorts fest etablierte Krisenmanagementsysteme und Initiativen, wir schlagen vor, diese etablierten Krisenmanagementsysteme um eine dialogische Aufarbeitung zu ergänzen.

Ansatz für eine dialogische Aufarbeitung

Die dialogische Aufarbeitung basiert auf einem Ansatz der Selbstwirksamkeit und Selbstbemächtigung. Veranstaltungen in dem Bereich sollten die Möglichkeit bieten, offene Fragen zu stellen, Ängste und Sorgen auszusprechen und durch Solidarität und Gemeinschaft verlorengegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Die Kombination dieser drei Komponenten – Wissen/Verstehen, Solidarität/Zusammenhalt und das Teilen von Ängsten/Sorgen – bildet nach aktuellem Forschungsstand eine tragfähige Basis für Empowermentund Resilienzförderung im Nachgang expressiver Gewalttaten (vgl. Heitmeyer 2018; Bonanno et al. 2010).

  • Wissen und Verstehen wollen: Wenn ein Anschlag passiert, dann steigt das Bedürfnis, die Gewalt verstehen zu wollen. Durch die Einbindung wissenschaftlicher Expertise zum Themenfeld Extremismus, Radikalisierung und Prävention erhalten die Teilnehmenden fundierte Informationen, die helfen, das Geschehene einzuordnen und differenziert zu bewerten. Studien zeigen, dass Wissen und Information zentrale Voraussetzungen für das Gefühl von Selbstwirksamkeit und Kontrollgewinn nach Krisen darstellen (vgl. Heitmeyer 2018; Bandura 1994). Insbesondere die Vermittlung von Forschungsergebnissen zur Dynamik extremistischer Gewalt kann Unsicherheiten abbauen und Verschwörungsnarrativen entgegenwirken (vgl. Zick et al. 2019).
  • Solidarität und Zusammenhalt herstellen: Wenn expressive öffentliche Gewalt passiert, steigt einerseits oft die gemeinschaftliche Hilfsbereitschaft, aber es stellt sich gleichzeitig die Frage, wie Hilfe möglich ist. Der Austausch zwischen Betroffenen, zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und dem Publikum schafft ein Gefühl der Verbundenheit – ein Aspekt, der nachweislich zur Resilienz von Gemeinschaften beiträgt (vgl. Bonanno et al. 2010). Gerade nach Gewaltereignissen ist sozialer Zusammenhalt ein entscheidender Faktor, um Spaltung und Polarisierung zu verhindern und gemeinschaftliche Bewältigungsprozesse zu unterstützen (vgl. Putnam 2000).
  • Ängste und Sorgen teilen Jede Gewalt erzeugt Unsicherheit, Angst und Sorgen. Die politisch motivierte Gewalt ist in großen Teilen genau darauf aus. Nicht zuletzt kann eine solche Veranstaltung Raum bieten, individuelle Ängste, Sorgen und Unsicherheiten offen zu artikulieren. Das Teilen von Emotionen in einem wertschätzenden und vor allem sicheren Rahmen, trägt zur emotionalen Entlastung bei und fördert gemeinsames Verständnis (Stangier et al. 1999). Solche dialogischen und von Expert*innen aus der Traumatherapie begleiteten Settings, ermöglichen es, kollektive Traumatisierung abzubauen und Resilienzprozesse zu initiieren (vgl. Maercker & Horn 2013).
Forschungsinteresse & -methodik

Unser Forschungsinteresse bei diesem Projekt, ist, wie von expressiver Gewalt getroffene Städte den Aufarbeitungsprozess organisierten und welche übertragbaren Muster sich gegebenenfalls identifizieren lassen. Die bisherige Forschung hat sich bislang vor allem auf politischer, raumsoziologischer sowie individueller Ebene mit der Verarbeitung expressiver Gewalt beschäftigt.

  • Auf politischer Ebene wurde insbesondere der Umgang von Demokratien mit terroristischer Gewalt und ihren gesellschaftlichen Folgen untersucht (Crenshaw, 2011; Wilkinson, 2011).
  • Raumsoziologische Ansätze thematisieren, wie durch Gewalt angstbesetzte Orte entstehen, welche Auswirkungen dies auf die Nutzung öffentlicher Räume hat und wie Prozesse der Um- oder Aneignung solcher Räume durch die Bewohnerinnen erfolgen (Löw, 2001; Pain, 2000; Coaffee, 2017).
  • Im psychologischen Forschungsfeld wird vorrangig analysiert, wie Individuen und direkte Zeuginnen mit Traumata und Belastungsfolgen umgehen (Norris et al., 2002; Silver et al., 2013).

Es fehlt eine systematische, vergleichende Analyse der Wechselwirkungen zwischen kommunalen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Akteur*innen im Prozess der Aufarbeitung expressiver Gewalt. Es mangelt an empirisch fundierten Konzepten und Strategien, wie Empowerment, Teilhabe und gemeinschaftliche Resilienz auf städtischer/gesellschaftlicher Ebene gefördert und wiederhergestellt werden können. Während kommunale Katastrophenschutz- und Notfallpläne häufig detaillierte Handlungsanweisungen für den Krisenfall bieten, bleiben langfristige, gemeinschaftsorientierte Verarbeitungsprozesse und die Förderung von gesellschaftlichem Zusammenhalt in Handlungsempfehlungen für Ernstfälle weitgehend unbeachtet (Bonanno et al., 2010; Putnam, 2000).

Das Forschungsprojekt ist als qualitative, kontrastierende Vergleichsstudie angelegt und blickt dabei auf vier exemplarische Städte, in denen in den letzten Jahren gravierende Anschläge stattgefunden haben:

  1. In Hanau fand am 19.02.2020 ein antisemitischer, rassistischer und sexistischer Terroranschlag statt, bei dem insgesamt elf Menschen getötet wurden- Die Aufarbeitung der Tat wurde vor Ort getragen durch ein breites Netzwerk an zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und Betroffenen, das durch die Stadt Hanau unterstützt wurde.
  2. In Halle (Saale) ereignete sich am 09.10.2019 ebenfalls ein antisemitischer, rassistischer und sexistischer Terroranschlag, bei dem zwei Menschen ihr Leben verloren. Auch hier kam es zu einer zivilgesellschaftlichen Aufarbeitung, die bis heute maßgeblich durch die Betroffenen und Unterstützungsnetzwerken getragen wird. Diese Aufarbeitung findet seither in einem Spannungsverhältnis mit rechtsextremen Delegitimierungen, antisemitischen Narrativen und politischen Konflikten statt. Unterschiedliche Institutionen auf Stadt-, Landes- und Bundesebene begleiten und unterstützen diese Prozesse in unterschiedlichem Ausmaß.
  3. Am 29.12.2024 kam es in Magdeburg zu einem islamistisch motivierten Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt. Acht Menschen wurden dabei getötet, Hunderte wurden verletzt. Im direkten Nachgang des Anschlags kam es zu einer neonazistischen Mobilisierung und Kundgebung, die von der rechtsextremistischen Partei „Die Heimat“ organisiert wurde. Gleichzeitig begann auch hier eine zivilgesellschaftliche Aufarbeitung, an der gemeinnützige Akteur*innen, sowie Institutionen der Stadt beteiligt waren.
  4. In Solingen fanden im Jahr 2024 zwei unterschiedliche Anschläge statt. Im März kam es zu einem rassistisch motivierten Brandanschlag auf ein Wohnhaus bei dem 4 Menschen ums Leben kamen. Im August ereignete sich ein islamistisch motivierter Messerangriff am Rande von Feierlichkeiten zum Stadtjubiläum bei dem 3 Menschen getötet wurden. Die Aufarbeitung wurde auch hier durch ein breites Bündnis an zivilgesellschaftlichen Akteur*innen und kirchlichen Einrichtungen getragen, die von der Stadt unterstützt wurden.

Die vier Städte wurden ausgewählt, da sie unterschiedliche Formen expressiver Gewalt (rechtsextremistisch, islamistisch, rassistisch motiviert) sowie unterschiedliche politische und zivilgesellschaftliche Kontexte repräsentieren. Dadurch ermöglicht die Studie eine kontrastierende Vergleichsanalyse. Gezielt fragen wir uns:

  • Welche Methoden und Ansätze zur Bearbeitung von Terroranschlägen kamen in den jeweiligen Städten zu Anwendung?
  • Waren diese effektiv bzw. modellbildend?

Zur Beantwortung unserer Forschungsfragen nutzen wir zwei verschiedene Zugänge.

  1. Zum einen werden qualitative Interviews mit Menschen geführt, die als Schnittstelle zwischen Stadt und Zivilgesellschaft verstanden werden können. Gemeint sind damit Menschen, die beispielsweise beruflich Teil der Stadtverwaltung sind und gleichzeitig ehrenamtlich in einem Verein oder eine Initiative aktiv an der Aufarbeitung beteiligt sind oder waren. Durch diese Interviews soll ergründet werden, wie die Zusammenarbeit von Stadt und Zivilgesellschaft im Nachgang von Terroranschlägen gelang oder auch scheiterte.
  2. Parallel dazu organisieren wir aktuell ein Beteiligten-Netzwerk, in dem Praxis-Akteur*innen zum partizipativen Austausch zusammenkommen, die in verschiedenen Formen an der gesellschaftlichen Aufarbeitung von Anschlägen beteiligt waren. Dieses interkommunale Netzwerk dient sowohl als Reflexionsraum der Ergebnisse und bietet parallel eine Gelegenheit für den Transfer von wissenschaftlichen und praktischen Erkenntnissen.
Literatur

Bandura, Albert. 1994. „Self-Efficacy.“ In Encyclopedia of Human Behaviour (Vol. 4), herausgegeben von V. S. Ramachaudran.

Bonanno, George A., Brewin, Chris R., Kaniasty, Krzysztof, La Greca, Annette M. 2010. Weighing the Costs of Disaster: Consequences, Risks, and Resilience in Individuals, Families, and Communities.” Psychological science in the public interest: a journal of the American Psychological Society 11 (1): 1–49. DOI: 10.1177/1529100610387086.

Coaffee, Jon. 2025. Urban Resilience. Hugendubel Fachinformationen. Online verfügbar unter https://www.hugendubel.info/fachbuecher/kunst/kunstgeschichte/detail/ISBN-2244050746824/Coaffee-Jon/Urban-Resilience, zuletzt aktualisiert am 05.08.2025, zuletzt geprüft am 12.05.2026

Crenshaw, Martha. 2011. Explaining terrorism. Causes, processes and consequences. Routledge (Cass series on political violence).

Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.) 2008. Gewalt. Entwicklungen, Strukturen, Analyseprobleme. 1. Aufl., [Nachdr.]. Suhrkamp (Edition Suhrkamp Kultur und Konflikt, 2246).

Holman, E. Alison, Garfin, Dana R., Silver, Roxane C. 2014. Media’s role in broadcasting acute stress following the Boston Marathon bombings.” Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America 111 (1): 93–98. DOI: 10.1073/pnas.1316265110.

Löw, Martina. 2001. „Raumsoziologie.“ Suhrkamp.

Maercker, A. & Horn, Andrea B. 2012. „A Socio-interpersonal Perspective on PTSD: The Case for Environments and Interpersonal Processes.“ Clinical Psychology and Psychotherapy 2013 (20). 465–481. DOI: DOI: 10.1002/cpp.1805

Norris, Fran H., Friedman, Matthew J., Watson, Patricia J., Byrne, Christopher M., Diaz, Eolia, Kaniasty, Krzysztof. 2002. “60,000 disaster victims speak: Part I. An empirical review of the empirical literature, 1981-2001.” Psychiatry 65 (3): 207–239. DOI: 10.1521/psyc.65.3.207.20173.

Pain, Rachel. 2000. “Place, social relations and the fear of crime: a review.” Progress in Human Geography 24 (3). 365–387. DOI: 10.1191/030913200701540474.

Putnam, Robert D. 2001. Bowling alone. The collapse and revival of American community. 1. Touchstone ed. Simon & Schuster (A Touchstone book).

Stangier, U., Heidenreich, T., Berardi, A., Golbs, U., & Hoyer, J. (1999). Die Erfassung sozialer Phobie durch die Social Interaction Anxiety Scale (SIAS) und die Social Phobia Scale (SPS). Zeitschrift Für Klinische Psychologie Und Psychotherapie, 28(1), 28–36. https://doi.org/10.1026//0084-5345.28.1.28

Wilkinson, Paul F. 2007. Terrorism versus democracy. The liberal state response. 2. Aufl., [Nachdr.]. Routledge (Cass series). Online verfügbar unter https://philarchive.org/archive/NEAGWO, zuletzt geprüft am 02.06.2026.

Zick, Andreas; Küpper, Beate; Berghan, Wilhelm (Hrsg.) 2019. Verlorene Mitte, feind-

selige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19. Dietz.

Kontakt

Sie suchen weitere Informationen, haben Fragen, möchten gerne Kontakt zum Forschungsprojekt?

Mareike Wilke: mareike.wilke@uni-bielefeld.de