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SUMMARY:Konfliktforum „Peace Mediation im Inland – Zur Bearbeitung scheinbar unüberbrückbarer Wertekonflikte“
DESCRIPTION:Internationale Krisen und nationale politische Entwicklungen wirken auf das Miteinander in Städten\, Gemeinden und Nachbarschaften. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wie können identitätsstiftende Wertekonflikte deeskaliert oder präventiv bearbeitet werden?\nWas für Konflikte sind (nicht) verhandelbar – und durch wen? Und welche Rolle nehmen Konfliktexpert*innen für Verständigung und friedliches Zusammenleben in vielfältigen Gemeinschaften ein? \nUnsere Gastreferentin Dr. Katty Nöllenburg berichtet aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Mediatorin und Sozialforscherin und zeigt Wege auf\, wie scheinbar getrennte soziale Gruppen (wieder) an einem gemeinsamen Tisch sitzen können. \nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Mediation\, Beratung\, Moderation\, Training sowie alle\, die an Fragen zu Konfliktbearbeitung im lokal-kommunalen Raum interessiert sind. \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Dialog! \nDen Zugangslink zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung per Email.  \nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Welche Anrede bevorzugen Sie? *--- Auswahl treffen ---neutrale AnredeFrauHerrTitel--- Auswahl treffen ---Dr.Prof.Dritte AuswahlVorname *		\n			Nachname Welche Sie?\n			\n		\n		Nachname *Institution *E-Mail-Adresse *AnmerkungenDatenschutz *Hiermit stimme ich der in der  Datenschutzerklärung beschriebenen Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zu.Die Einwilligung ist freiwillig und jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufbar. Die Datenverarbeitung vor Ihrem Widerruf verbleibt rechtmäßig (wenden Sie sich bitte dafür an die fachliche Ansprechperson - siehe Datenschutzerklärung). Im Falle eines Widerrufs werden die personenbezogenen Daten umgehend gelöscht. Durch den Widerruf entstehen Ihnen keine Nachteile. Gesetzliche Erlaubnistatbestände bleiben von einem Widerruf der Einwilligung unberührt.Absenden  \n  \nDie Referentin:\nDr. Katty Nöllenburg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Professur Migrations- und Bildungssoziologie an der TU Dortmund. Sie hat ihre Promotion bei Prof. Aladin El-Mafaalani eingereicht\, die in Kürze in der Springer VS Reihe „Islam in der Gesellschaft“ erscheinen wird. Zuvor war Katty Nöllenburg 15 Jahre die Geschäftsführerin des Instituts für Konfliktaustragung und Mediation e.V. in Hamburg. \nDas Format:\nDas „Konfliktforum“ der ConflictA ist als ein offener Raum zum Austausch über unterschiedliche Konfliktthemen angelegt. Ein Gast/eine Gästin gibt einen Impuls aus seiner/ihrer Erfahrung oder Praxisarbeit\, der für die Teilnehmenden als Startpunkt für einen gemeinsamen Austausch\, Fragen und Diskussionen dient – immer in einem respektvollen Ton natürlich. In diesem Sinne lebt das Konfliktforum von Ihren/Euren Beiträgen.
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SUMMARY:RADIS Webtalk "Reden nach dem Anschlag – Erfahrungsbericht Bielefeld"
DESCRIPTION:Andreas Zick und Mareike Wilke (beide IKG & ConflictA) sind am 10. Februar 2026 zu Gast in der RADIS Webtalkreihe „Getroffene Orte – Lokale Strategien im Umgang mit islamistischer und rassistischer Gewalt„\, die Gelegenheit gibt\, mit Expert*innen aus Wissenschaft\, Prävention und politischer Bildung ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nIn dieser Ausgabe der Webtalkreihe berichten Andreas Zick und Mareike Wilke von ihren Erfahrungen mit der offenen Dialogveranstaltung „Reden nach dem Anschlag“\, die am 28.05.2025 stattfand\, nachdem es zu einem Messerangriff auf Besucher*innen einer Bar in der Bielefelder Innenstadt gekommen war. Die öffentliche Veranstaltung zielte darauf\, persönlichen Eindrücke und Ängsten auszutauschen und über Fragen zu Islam und Islamismus aufzuklären\, aber insbesondere auch Möglichkeiten der gegenseitigen Unterstützung und Solidarität aufzuzeigen. \n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung zum Webtalk: Anmeldung
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SUMMARY:Vorlesung: Das Reden über junge Menschen im Bundestag zwischen 1989 und 2023
DESCRIPTION:Nico Noltemeyer und Dr. Max Breger von der ConflictA sprechen am 21. Januar 2026 über ihre Forschung zur Thematisierung junger Menschen im Bundestag. Titel der Vorlesung: „Zwischen ‚benachteiligt‘ und ‚Leistungsträger[*innen]‘. Das Reden über junge Menschen im Bundestag zwischen 1989 und 2023“. \nDie Veranstaltung findet im Zuge der Ringvorlesung „Regulierung von Kindheit und Jugend“ der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld statt\, die am 22. Oktober 2025 beginnt. \nAlle Termine und weitere Informationen zur Ringvorlesung: \nPDF
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SUMMARY:Endloser Terror: Eine Klanginstallation zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
DESCRIPTION: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEndloser Terror: Eine Klanginstallation zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitzvon Marcus Beuter \n\n\n\nAuseinandersetzung mit erinnerungskulturellen FragenEine Ausstellung von Martina Barz \n\n\n\nJe länger die Befreiung von Auschwitz zurückliegt und je weniger Zeitzeug*innen noch leben\, umso schwerer wird es für uns zu erfassen\, was damals geschah. Wie können wir uns dem Schrecken der organisierten Vernichtung nähern\, ins Gespräch kommen und die Erinnerung an kommende Generationen weitergeben? \n\n\n\nDer Künstler Marcus Beuter hat die Gedenkstätte Auschwitz mehrfach im Rahmen von Begegnungsreisen besucht. Seine mehrräumige Klanginstallation ist der Versuch\, den Terror des Vernichtungslagers und das Leid der Menschen erfahrbar zu machen. Außerdem setzt er sich mit der Situation des Danach und des Weiterlebens der wenigen Überlebenden auseinander. \n\n\n\nEine Ausstellung der Künstlerin Martina Barz\, die sämtliche Lager und Nebenlager von Auschwitz in Form von Glassteinen erfasst hat\, macht die räumliche Dimension der Konzentrationslager deutlich. \n\n\n\nBegleitmaterial der Konfliktakademie der Universität Bielefeld regt dazu an\, sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinanderzuetzen und mit sich\, anderen oder dem Künstler selbst ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nOrt: TOR 6 Theaterhaus\, Zugang durch den Hintereingang an der August-Bebel-Straße\, direkt gegenüber der Haltestelle Marktstraße der Linie 4. \n\n\n\nEröffnung: Mi\, 22.01.2025 um 17:00 Uhr \n\n\n\nÖffnungszeiten: 22.  26.01.2025 von 17:00  21:00 Uhr und am 27. Januar 14:00  17:00 Uhr \n\n\n\nWeitere Informationen: https://marcusbeuter.de/klangkunst/klanginstallationen/endloser-terror/ \n\n\n\n 
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SUMMARY:Konfliktforum "Konfliktbearbeitung als (neue) Aufgabe von Hochschulen? Zum Umgang mit 'Cancel Culture'\, Protest und Anfeindung"
DESCRIPTION:Donnerstag\, 16. Oktober 2025\, 13 bis 14 Uhr\, online via Zoom \n\n\n\nHochschulen stehen aktuell unter großem Druck: Debatten um Cancel Culture\, der Umgang mit Protesten auf dem Campus oder Anfeindungen gegenüber Forschenden und Lehrenden prägen derzeitige Diskussionen. Angesichts einer zunehmend polarisierten Debattenkultur sind Hochschulen gefordert\, zu gesellschaftspolitischen Fragen Stellung zu beziehen und Regelungen für daraus entstehende Konflikte zu finden. \n\n\n\nVor besondere Herausforderungen sind Hochschulen durch folgendes Spannungsfeld gestellt: Während die Freiheit wissenschaftlicher Forschung und Lehre einerseits zu ihrem zentralen Selbstverständnis gehört\, haben Hochschulen andererseits den Schutz vulnerabler Gruppen und konstruktive Diskursräume zu gewährleisten.Wie können Hochschulen als Orte akademischer Freiheit und freier Meinungsäußerung gleichzeitig sichere Räume schaffen\, die Diskriminierung und Ausgrenzung ihrer Mitglieder verhindern? Wie gelingt es Hochschulen\, dieser komplexen Verantwortung zu begegnen? Welche Möglichkeiten und Grenzen der Konfliktbearbeitung gibt es in diesem Feld? Und welche Rolle nehmen Hochschulen damit für die Regelung gesellschaftlicher Konflikte ein? \n\n\n\nWir laden Sie herzlich ein\, mit unseren Gästen Mario Clemens und Dr. Christian Hochmuth Fälle zu diskutieren\, in denen es an Hochschulen zu Spannungen zwischen dem Anspruch auf Meinungsfreiheit und dem Bedürfnis nach Schutz vor diskriminierenden Positionen kommt. Die Veranstaltung richtet sich an Hochschulangehörige aus Verwaltung\, Forschung und Lehre sowie Fachkräfte im Bereich Beratung\, Coaching und Konfliktmanagement  sowie alle\, die sich für Konfliktbearbeitung an Hochschulen interessieren. \n\n\n\n  \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nDie Referenten: Mario Clemens ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina. Er beschäftigt sich u.a. mit Konfliktdynamiken an Hochschulen sowie mit Fragen der Streit- und Gesprächskultur in pluralen Gesellschaften. Aktuell promoviert er zum Thema politischer Urteilskraft. Dr. Christian Hochmuth ist Geschäftsführer des Instituts für Konfliktmanagement der Europa-Universität Viadrina. An der Viadrina leitet er die Konfliktmoderationsstelle für Universitätsangehörige und ist hier wie an weiteren Hochschulen in Deutschland und Österreich als Konfliktbearbeiter\, Konfliktberater und Mediator tätig. In seiner Praxisforschung befasst er sich mit Konflikten und Umgangsweisen mit Konflikten an Hochschulen und Bildungseinrichtungen.Moderation: Kerstin Eppert und Sonja Fücker (ConflictA) \n\n\n\n  \n\n\n\n________________________________ \n\n\n\nDas Format: Das Konfliktforum der ConflictA ist als ein offener Raum zum Austausch über unterschiedliche Konfliktthemen angelegt. Ein Gast/eine Gästin gibt einen Impuls aus seiner/ihrer Erfahrung oder Praxisarbeit\, der für die Teilnehmenden als Startpunkt für einen gemeinsamen Austausch\, Fragen und Diskussionen dient  immer in einem respektvollen Ton natürlich. In diesem Sinne lebt das Konfliktforum von Ihren/Euren Beiträgen.
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CATEGORIES:Austausch,Umgehen mit Konflikt und Gewalt
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SUMMARY:Online-Diskussion "Fokus Kommunalwahlen in NRW 2025: Nachbesprechung der Wahlergebnisse mit dem Blick auf den äußersten rechten Rand"
DESCRIPTION:Donnerstag\, 02. Oktober 2025\, 14 bis 15:30 Uhr\, online via Zoom \n\n\n\nDie Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am 14. September 2025 sind angesichts des Erfolgs rechter Parteien im Superwahljahr 2024 von großer Bedeutung für die demokratische Entwicklung im bevölkerungsreichsten Bundesland. \n\n\n\nIm Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung des Wissensnetzwerks Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) und der ConflictA werden die Wahlergebnisse eingeordnet und zentrale Fragen diskutiert: Welche Rückschlüsse lassen sich hinsichtlich des Rechtsextremismus in NRW ziehen\, wo und warum waren rechtsextreme Gruppen und Parteien erfolgreich\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen haben dies begünstigt und in welchen Kommunen konnten durch welche Handlungsstrategien Resilienz gegen Rechtsextremismus aufgebaut werden? \n\n\n\nErgänzend werden Erfahrungen aus Ostdeutschland miteinbezogen\, um sich besser auf einen möglichen Einzug der äußersten Rechten in die Kommunalparlamente vorzubereiten und geeignete Gegenmaßnahmen zu diskutieren. \n\n\n\nDiskutiert wird mit Prof. Dr. Andreas Blätte\, Dr. Cathleen Bochmann\, Tobias Hauswurz und Prof. Dr. Andreas Zick. Moderiert wird von Prof. Dr. Beate Küpper. \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nDie Referent*innen:Andreas Blätte studierte Politikwissenschaft\, Volkswirtschaftslehre und Europarecht und war anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie interimsweise stellvertretender Direktor der Erfurt School of Public Policy (ESPP) an der Universität Erfurt. Seit 2009 ist er an der Universität Duisburg-Essen tätig\, zunächst als Juniorprofessor für Politikwissenschaft und seit 2015 Professor für Public Policy und Landespolitik. Seine Forschung beschäftigt sich vor allem mit Politik in Nordrhein-Westfalen\, dem Vergleich von Politik zwischen verschiedenen Bundesländern\, dem Zusammenspiel von Politik auf mehreren Ebenen sowie mit Fragen rund um Migration und Integration.Cathleen Bochmann studierte Politikwissenschaft\, Philosophie und Kommunikationswissenschaft an der Technischen Universität Dresden und promovierte dort 2017 zum Thema Instabilität politischer Institutionen. Von 2009 bis 2022 war sie an der Professur für Politische Systeme und Systemvergleich der TU Dresden tätig und baute dort unter anderem das Kompetenzzentrum Krisen-Dialog-Zukunft auf\, das Kommunen und Behörden mit Schwerpunkt auf Ostdeutschland in Konfliktlagen begleitet. Seit 2022 ist sie wissenschaftliche Koordinatorin und Projektleiterin bei der Aktion Zivilcourage e.V. im Projekt Zivilgesellschaft stärken und schützen\, das kommunale Schutzkonzepte gegen Bedrohungslagen für demokratisch Engagierte entwickelt.Tobias Hauswurz hat an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen Journalismus studiert und beim Lokalradio Emscher Lippe volontiert. Seit 2021 arbeitet er als Community-Manager bei CORRECTIV\, hat in diesem Rahmen Austauschformate für lokale Medien-Starter und unabhängige Lokalmedien aufgebaut und 2022 gemeinsam mit Pauline Tillmann das Handbuch Lust auf Lokal veröffentlicht. Mittlerweile leitet er mit Spotlight Gelsenkirchen die erste dauerhafte Lokalredaktion von CORRECTIV und ist darüber hinaus tief mit seiner Heimatstadt Gelsenkirchen verbunden.Andreas Zick studierte Psychologie und evangelische Theologie an der Ruhr-Universität Bochum\, promovierte 1996 in Marburg zum Thema Vorurteile und Rassismus und habilitierte sich 2009 an der Philosophischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Nach mehreren wissenschaftlichen Stationen ist er seit 2008 Professor für Sozialisation und Konfliktforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und leitet seit 2013 das Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)\, zu dem seit 2024 auch die Konfliktakademie ConflictA gehört. Seine Forschungsschwerpunkte sind Diskriminierung\, Gewalt\, Menschenfeindlichkeit und Vorurteile; zudem ist er in zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten und Gremien aktiv. \n\n\n\nModeration: Prof. Dr. Beate Küpper (Hochschule Niederrhein/Projekt Wi-REX Transfer)
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SUMMARY:Tagung "Von der Kunst des Miteinanders vor Ort  Kommunale Konflikte erkennen\, verstehen\, bearbeiten"
DESCRIPTION:In Städten\, Gemeinden oder Nachbarschaften wirken sich gesamtgesellschaftliche Entwicklungen unmittelbar auf das tägliche Leben aus. Daraus entstehende Konflikte werden nicht nur zuallererst vor Ort spürbar. Hier entscheidet sich auch\, welche Regelungen nötig oder möglich sind: Von der Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen\, Protest gegen den Bau von Windrädern\, knapper werdendem Wohnraum bis hin zum Umgang mit politischer Polarisierung. Ob und wie solche Konflikte im kommunalen Raum bearbeitet werden\, nimmt Einfluss auf die Möglichkeiten\, lokales Zusammenleben zu gestalten: Die Art und Weise\, wie Gemeinschaft und Zusammenhalt gelebt\, Gemeinwesen entwickelt und Teilhabe organisiert werden kann. \n\n\n\nTeil dieser Aufgabe ist nicht nur die Verständigung über unterschiedlichste Interessen und Perspektiven. Konflikte frühzeitig zu erkennen\, sie zu verstehen\, um für die Zukunft aus ihnen zu lernen und nachhaltige Lösungen daraus entwickeln\, gehört zur Kunst des Miteinanders vor Ort. \n\n\n\nDie Tagung möchte an der Schnittstelle von Forschung und Praxis einen Raum für Austausch und Vernetzung zu Perspektiven der Konfliktbearbeitung im lokal-kommunalen Raum bieten. Wir freuen uns\, mit Gästen aus kommunaler Verwaltung\, Fachpraxis Konfliktbearbeitung und Forschung ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\nDen Programmablauf finden Sie unter folgendem Link:  \n\n\n\nCA_Tagung_Programm_long_finHerunterladen\n\n\n\nHier geht es zur Anmeldung: https://pretix.eu/conflicta/komkon25/ Bitte melden Sie sich bis zum 17. September 2025 über diese Seite an. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. \n\n\n\nVeranstaltungsdetails:1. Oktober 2025 von 9.30  18.00 Uhrim Hafven HannoverKopernikusstraße 14\, 30167 Hannover \n\n\n\nFür Rückfragen steht Ihnen gerne das Team Konfliktbearbeitung im lokal-kommunalen Raum zur Verfügung: conflicta-komkon [at] uni-bielefeld.de
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SUMMARY:26.-28.09.2025 Dialogstifter*innen-Weiterbildung
DESCRIPTION:Ausschreibung zur Dialogstifter*innen-Weiterbildung\n\n\n\nKooperation ConflictA & Peace for Future\n\n\n\n\n\nFür wen ist die Weiterbildung? \n\n\n\n\nfür Menschen zwischen 18 und 30 Jahren\n\n\n\nfür ausgebildete Friedensmentor*innen oder Personen mit erster Erfahrung in der Moderation von Dialogformaten oder anderen Veranstaltungen\n\n\n\nfür alle\, die Lust haben sich für ein friedlicheres und demokratischeres Miteinander in unserer Gesellschaft einzusetzen\n\n\n\nfür Interessierte\, die gerne Menschen durch Dialogformate ins Gespräch bringen möchten und dafür nach konkreten Tools und Methoden suchen\n\n\n\n\nWas du dabei lernst? \n\n\n\n\nwas ein Dialog ist\, was ihn ausmacht und wie er aufgebaut ist\n\n\n\nwas für die Moderation eines Dialogs wichtig ist\n\n\n\nwie du mit schwierigen Situationen während eines Dialogs umgehen kannst\n\n\n\nwas du für die Organisation einer Dialogveranstaltung in deiner Stadt brauchst\n\n\n\n\nZu deiner Teilnahme gehört auch\, dass du bereit bist im Zeitraum von 12 Monaten nach der Weiterbildung eine eigene Dialogveranstaltung zu organisieren und zu moderieren. Dies kannst du allein oder im Team machen. Nach der intensiven Vorbereitung beim Weiterbildungswochenende\, bieten wir dir dafür ein begleitendes Unterstützungsangebot im Anschluss. So bist du mit deinem Vorhaben nicht allein und erhältst Unterstützung\, da wo du sie brauchst. \n\n\n\nWANN und WO: \n\n\n\n26.-28.9.2025 in Frankfurt am Main \n\n\n\nINFOS und BEWERBUNG: \n\n\n\nBewerben kannst du dich bis zum 24.8. über folgenden Link: https://eveeno.com/dialogstifter_innen. \n\n\n\nDie Plätze sind begrenzt. \n\n\n\nSei auch Du dabei\, bewirb Dich jetzt als Dialogstifter*in und erzähle davon weiter! \n\n\n\nWir freuen uns auf Dich und auf eine kreative\, erfahrungsreiche Zeit! \n\n\n\nÜber Peace for FutureBei Peace for Future engagieren sich junge Menschen für eine ganzheitliche Friedenskultur sowie für konstruktive Konfliktlösung. Es ist ein Projekt der Initiative Sicherheit neu denken und gemeinsam setzen wir uns für die Gestaltung und Bildung einer zivilen Friedens- und Sicherheitspolitik ein. Mehr über Peace for Future erfährst du unter www.peace4future.de  oder auf der Instagram-Seite @peace.for.future. \n\n\n\n\n\n\n„Wir arbeiten mit dem Dialogverständnis des Listen to Learn – also zuzuhören\, um zu lernen. In Abgrenzung zur Debatte geht es nicht darum\, das Gegenüber mit Argumenten zu überzeugen\, sondern sich gegenseitig zu verstehen. In Dialogformaten wird erfahrbar\, dass durch das Teilen des eigenen Erlebens und von Gefühlen\, Werten und Bedürfnissen über die unterschiedlichen Positionen hinweg Verbindung geschaffen werden kann. In der Fortbildung wird diese Erfahrung durch die Teilnahme eines Dialogformats gemacht. Die dadurch entstehende Haltung wird weiter gestärkt und Fähigkeiten des aktiven Zuhörens\, Spiegelns und Paraphrasierens geübt. Dialogmethoden und Techniken der Dialogmoderation werden vermittelt\, sodass Teilnehmende in Zukunft ihre eigenen Dialogformate anbieten können. Gleichzeitig werden die Teilnehmenden durch Coachingelemente unterstützt\, ihre eigenen Stärken zu greifen und ihren eigenen Stil zu festigen.“ \n\n\n\nLilly Roll-Naumann\, ConflictA
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SUMMARY:ConflictA-Talk "Flüchtlinge\, Job-Sorgen und kaputte Straßen? Gründe für einen möglichen Rechtsruck bei der NRW-Kommunalwahl"
DESCRIPTION:Das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) und das Wissensnetzwerk Rechtsextremismusforschung (Wi-REX) laden ein zum ConflictA-Talk: „Flüchtlinge\, Job-Sorgen und kaputte Straßen? Gründe für einen möglichen Rechtsruck bei der NRW-Kommunalwahl“! \n\n\n\nMittwoch\, 10. September 2025\, 13 bis 14:30 Uhr\, online via Zoom \n\n\n\nVier Tage vor der Kommunalwahl NRW am 14. September debattieren wir über die Frage\, wie der Rechtsruck in der Gesellschaft zustande kommt\, welche Konflikte er erzeugt und welche positiven Modelle und Projekte Kommunen anbieten können\, um wieder mehr Vertrauen und Bindung an die Demokratie zu gewinnen. Dazu wird Dr. Andreas Hövermann Ergebnisse aus seiner kürzlich veröffentlichten Studie zu Wählerinnen und Wählern der AfD vorstellen. Deutlich wird\, wie die AfD in gemäßigtere Wählerschichten vordringen konnte\, welche Folgen die Normalisierung beim Thema Migration auf die Einstellungen haben und welche Rolle Krisen\, Transformationssorgen und Ungerechtigkeitsgefühle für die Wahlentscheidung spielen. Prof. Claudia Neu wird hierzu einen ergänzenden Blick auf die Rolle einer gesicherten Daseinsversorgung werfen\, Dr. Sonja Fücker mit Ansätzen der konstruktiven Konfliktbearbeitung anschließen. Gemeinsam diskutieren wir\, was diese Herausforderungen für die bevorstehende Kommunalwahl und die Konfliktbearbeitung in Kommunen bedeuten. \n\n\n\n\n\n\nDer Referent: Dr. Andreas Hövermann leitet das Referat Arbeit und Demokratie am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung. Er hat 2017 an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld promoviert. \n\n\n\nDie Kommentatorinnen: Prof. Dr. Claudia Neu ist ab September 2016 Inhaberin des Lehrstuhls Soziologie ländlicher Räume an den Universitäten Göttingen und Kassel. Von 2009 – 2016 war sie Professorin für Allgemeine Soziologie und empirische Sozialforschung an der Hochschule Niederrhein. Dr. Sonja Fücker leitet den Arbeitsbereich Konfliktbearbeitung im lokal-kommunalen Raum an der ConflictA und ist freiberuflich als Mediatorin tätig.  \n\n\n\nModeration: Prof. Dr. Beate Küpper (Hochschule Niederrhein/Projekt Wi-REX Transfer) \n\n\n\n 
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SUMMARY:Konfliktforum "Müssen wir Konfliktbearbeitung neu denken?  Zwischen professionellem Selbstverständnis und gesellschaftlicher Verantwortung"
DESCRIPTION:Donnerstag\, 10. Juli 2025\, 17 bis 18 Uhr\, online via Zoom \n\n\n\n  \n\n\n\nUm identitätspolitische Themen wie Diversität wird in der Gesellschaft viel gestritten: Herkunft\, Geschlechtsidentität\, Religion\, sexuelle Orientierung oder Alter. Dabei steht der wirksame Schutz vor Diskriminierung und Ausgrenzung ebenso im Blickfeld von kontroversen Debatten wie die Förderung von Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe unter machtkritischen Perspektiven. \n\n\n\nDiese Debatten stellen auch die Praxis der Konfliktbearbeitung vor neue Herausforderungen: In der Profession sind Unvoreingenommenheit gegenüber beteiligten Konfliktparteien und deren Positionen bzw. Interessen zentrale Grundsätze: Neutralität\, Allparteilichkeit und die Eigenverantwortung von Konfliktparteien gehören zum Selbstverständnis der Profession. \n\n\n\nWie kann eine macht- und diskriminierungskritische Praxis in der Konfliktbearbeitung aussehen? Wie lassen sich professionellen Selbstverständnisse mit der Notwendigkeit einer diskriminierungssensiblen Haltung verbinden? Welche Verantwortung trägt die Fachpraxis in diesem Spannungsfeld? Oder: Wie (un-)politisch kann Konfliktbearbeitung überhaupt sein? \n\n\n\nDie Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Mediation\, Beratung\, Moderation\, Training sowie alle\, die an Fragen zu machtkritischer Konfliktbearbeitung interessiert sind. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme\, Perspektiven und Fragen und einen anregenden Dialog! \n\n\n\n  \n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\nDie Referentin: Chima Ugwuoke ist Mediator:in (M.A.)\, politische Bildungsreferent:in\, Kurator:in und Space Holder:in. Durch die langjährige Erfahrung in der politischen Bildungsarbeit bringt Chima eine machtsensible und diskriminierungskritische Haltung in die Konfliktbearbeitung und Begleitung von Team- und Gruppenprozessen ein. Das erst kürzlich in der Viadrina-Schriftenreihe veröffentlichtes Buch trägt den Titel Positionierte Mediation und diskutiert die Notwendigkeit einer diskriminierungskritischen mediatorischen Praxis. \n\n\n\n  \n\n\n\n________________________________ \n\n\n\nDas Format: Das Konfliktforum der ConflictA ist als ein offener Raum zum Austausch über unterschiedliche Konfliktthemen angelegt. Ein Gast/eine Gästin gibt einen Impuls aus seiner/ihrer Erfahrung oder Praxisarbeit\, der für die Teilnehmenden als Startpunkt für einen gemeinsamen Austausch\, Fragen und Diskussionen dient  immer in einem respektvollen Ton natürlich. In diesem Sinne lebt das Konfliktforum von Ihren/Euren Beiträgen.
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CATEGORIES:Austausch,Konfliktwahrnehmungen in Deutschland
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SUMMARY:Tagung "Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung" (03.&04.07.2025)
DESCRIPTION:Arbeitskreis Gewalt als Problem soziologischer Theorie in Zusammenarbeit mit der ConflictA \n\n\n\nDie Tagung Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Gewaltforschung verfolgt das Ziel\, die vielfäl-tigen Perspektiven zusammenzuführen\, die sich in den letzten Jahren im Kontext der sozialwissen-schaftlichen Gewaltforschung entwickelt haben: Sie versammelt 30 Referent:innen\, um gemeinsamüber die aktuellen Herausforderungen der Gewaltforschung zu diskutieren und Brücken zwischen Her-angehensweisen zu bauen\, die sich in den letzten Jahren teils unabhängig voneinander entwickelthaben. \n\n\n\nDatum: 03. und 04. Juli 2025Ort: Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) in Bielefeld \n\n\n\nAnmeldung erforderlich\, bitte bis zum 01.06.2025 unter: https://pretix.eu/UniBi-IKG/GewForsch2025/Tagungsprogramm: https://uni-bielefeld.sciebo.de/s/zbREz16iX0udKGi
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SUMMARY:Workshop: Dialogisch im Konflikt
DESCRIPTION:Klimakrise\, Kriege\, Populismus und Polarisierung  Krisen und Konflikte\, global wie lokal\, sorgen vielerorts für ein wachsendes Gefühl von Bedrohung und Kontrollverlust. Das Vertrauen in die eigene Sprachfähigkeit und Handlungsmacht sinkt\, Kommunikation verroht und Fronten verhärten sich. Wie schaffen wir es\, gerade jetzt Gesprächskanäle offen zu halten und konstruktiv zu gestalten? Wie gelingt es uns\, den eigenen Werten treu zu bleiben und Offenheit anderen Meinungen gegenüber zu bewahren? Und wo liegen die individuellen Grenzen?In diesem Workshop wollen wir uns mit Gesprächssituationen auseinandersetzen\, die uns aus der Balance und an unsere Grenzen bringen  sei es durch Meinungen\, die für uns nur schwer auszuhalten sind oder durch kommunikatives Verhalten\, das uns destabilisiert. Häufig eskalieren solche Situationen oder enden in Abbruch. Dialog und gegenseitiges Verstehen werden verhindert. Was zeichnet diese Situationen für uns aus? Wie können wir unsere Standardreaktion überdenken und erweitern? Und wie gelingt es uns schließlich\, einerseits eigene Grenzen zu verteidigen und uns andererseits ernsthaft auf unser Gegenüber einzulassen? Diesen Fragen wollen wir uns in einem interaktiven Workshop nähern. \n\n\n\nMittwoch\, 02.07.202515:00 bis 18:00 UhrIBZ Bielefeld\, Teutoburger Straße 106\, 33607 Bielefeld \n\n\n\nDer Workshop steht Jugendlichen und Erwachsenen offen. Maximale Teilnehmendenzahl: 20 Personen. Um Anmeldung wird gebeten – Vielen Dank! \n\n\n\n\n\n\nDer Workshop wird geleitet von Lilly Roll-Naumann und Nico Noltemeyer von der ConflictA. \n\n\n\n_______________________________________________ \n\n\n\n  \n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. \n\n\n\nVom 30.06. bis 05.07.2025 findet in Bielefeld das Festival Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. Das Festival wird veranstaltet von der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V.. In Kooperation mit vielen weiteren Akteur*innen wird das vielfältige Programm in einem partizipativen Prozess entwickelt und gestaltet.Das Festival wird einen Bildungs- und Begegnungsort für Menschen aus Wissenschaft\, Politik\, Aktivismus\, Bildung\, Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit darstellen und erstreckt sich örtlich über die ganze Stadt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.Wir leben in Zeiten multipler Krisen\, etwa der Klimakatastrophe\, wachsender sozialer Ungleichheit und der Normalisierung menschenfeindlicher Politik. Das DFH-Festival bringt Menschen miteinander ins Gespräch und ermöglicht einen Austausch über ihre Erfahrungen und ihre womöglich auch unterschiedlichen politischen Einstellungen.Im Zentrum des Nachdenkens über planetarische Gerechtigkeit steht die Frage\, welche Möglichkeiten vorhanden und gestaltbar sind\, die ein friedlicheres\, zwischenmenschliches und spezienübergreifendes Zusammenleben ermöglichen. Wie können wir gesellschaftliche Realität gestalten\, die mit weniger Leid\, Gleichgültigkeit und Zerstörung verbunden ist?Wer sich für die Bedingungen der Bewohnbarkeit unseres Planeten interessiert und dieses Thema in einem inspirierenden Umfeld erkunden möchte\, ist beim DFH-Festival genau richtig. Gemeinsam ein Zeichen setzen  wir freuen uns darauf! \n\n\n\nAlle Informationen zum Festival und dem Programm finden Sie auf www.dfh-festival.de und auf Instagram.
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SUMMARY:Workshop: Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppen - WIR vs. DIE und noch mehr vs. DIE
DESCRIPTION:Dieser auf zwei Stunden angelegte Workshop soll aus kurzen Inputs und interaktiven Elementen wie Planspielen bestehen  mit einem klaren Fokus auf dem zweitgenannten Baustein. Mit Nutzung beider Elemente sollen wissenschaftlich fundiert die Effekte von Kategorisierungsprozessen auf die Entstehung von Konflikten und deren (nicht selten weitreichende) Folgen vermittelt werden. \n\n\n\nDie Teilnehmenden lernen in kurz gehaltenen Impulsvorträgen über die Hintergründe von verschiedenen psychologischen Paradigmen. Möglichkeiten zur Auflösung von Konflikten über Mechanismen wie Dekategorisierung\, Rekategorisierung und ein vertieftes Verständnis von Inklusion sollen in einem den Workshop abschließenden Teil den Teilnehmenden im besten Fall Werkzeuge an die Hand geben\, die sie in ihren Alltag implementieren können oder die zumindest zur vertiefenden Reflexion anregen sollen. \n\n\n\nDienstag\, 01.07.202514:00 bis 16:00 UhrUniversität Bielefeld\, Hauptgebäude\, Raum: U2-147 \n\n\n\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es können maximal 16 Personen teilnehmen. Wer am Tag der Durchführung zuerst erscheint\, nimmt teil.Der Workshop wird geleitet von Dr. Jens Hellmann. \n\n\n\n_______________________________________________ \n\n\n\n  \n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. \n\n\n\nVom 30.06. bis 05.07.2025 findet in Bielefeld das Festival Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. Das Festival wird veranstaltet von der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V.. In Kooperation mit vielen weiteren Akteur*innen wird das vielfältige Programm in einem partizipativen Prozess entwickelt und gestaltet.Das Festival wird einen Bildungs- und Begegnungsort für Menschen aus Wissenschaft\, Politik\, Aktivismus\, Bildung\, Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit darstellen und erstreckt sich örtlich über die ganze Stadt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.Wir leben in Zeiten multipler Krisen\, etwa der Klimakatastrophe\, wachsender sozialer Ungleichheit und der Normalisierung menschenfeindlicher Politik. Das DFH-Festival bringt Menschen miteinander ins Gespräch und ermöglicht einen Austausch über ihre Erfahrungen und ihre womöglich auch unterschiedlichen politischen Einstellungen.Im Zentrum des Nachdenkens über planetarische Gerechtigkeit steht die Frage\, welche Möglichkeiten vorhanden und gestaltbar sind\, die ein friedlicheres\, zwischenmenschliches und spezienübergreifendes Zusammenleben ermöglichen. Wie können wir gesellschaftliche Realität gestalten\, die mit weniger Leid\, Gleichgültigkeit und Zerstörung verbunden ist?Wer sich für die Bedingungen der Bewohnbarkeit unseres Planeten interessiert und dieses Thema in einem inspirierenden Umfeld erkunden möchte\, ist beim DFH-Festival genau richtig. Gemeinsam ein Zeichen setzen  wir freuen uns darauf! \n\n\n\nAlle Informationen zum Festival und dem Programm finden Sie auf www.dfh-festival.de und auf Instagram.
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SUMMARY:Live-Talkshow: Bessere Energiewende durch mehr Mitsprache?! Aber wie viel Beteiligung muss sein?
DESCRIPTION:Eine bessere Energiewende durch gute Beteiligung? Was ist überhaupt gute Beteiligung? Und wie könnte sie helfen\, die gesellschaftliche Stimmung zu Erneuerbaren Energien in einen konstruktiven Dialog zu überführen? \n\n\n\nAm 1. Juli 2025 laden wir\, gemeinsam mit The people speak\, Passantinnen und Passanten im Herzen der Bielefelder Innenstadt ein\, darüber gemeinsam zu reden. Was hindert oder motiviert Euch\, Euch zu beteiligen? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Was frustriert\, ärgert\, freut oder fehlt Euch? Schaut vorbei und redet mit  Wir freuen uns! \n\n\n\nDienstag\, 01.07.202515:00 bis 18:00 UhrJahnplatz 10\, 33602 Bielefeld \n\n\n\n\nFoto: The People Speak\n\n\n\n\n_______________________________________________ \n\n\n\n  \n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. \n\n\n\nVom 30.06. bis 05.07.2025 findet in Bielefeld das Festival Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. Das Festival wird veranstaltet von der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V.. In Kooperation mit vielen weiteren Akteur*innen wird das vielfältige Programm in einem partizipativen Prozess entwickelt und gestaltet.Das Festival wird einen Bildungs- und Begegnungsort für Menschen aus Wissenschaft\, Politik\, Aktivismus\, Bildung\, Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit darstellen und erstreckt sich örtlich über die ganze Stadt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.Wir leben in Zeiten multipler Krisen\, etwa der Klimakatastrophe\, wachsender sozialer Ungleichheit und der Normalisierung menschenfeindlicher Politik. Das DFH-Festival bringt Menschen miteinander ins Gespräch und ermöglicht einen Austausch über ihre Erfahrungen und ihre womöglich auch unterschiedlichen politischen Einstellungen.Im Zentrum des Nachdenkens über planetarische Gerechtigkeit steht die Frage\, welche Möglichkeiten vorhanden und gestaltbar sind\, die ein friedlicheres\, zwischenmenschliches und spezienübergreifendes Zusammenleben ermöglichen. Wie können wir gesellschaftliche Realität gestalten\, die mit weniger Leid\, Gleichgültigkeit und Zerstörung verbunden ist?Wer sich für die Bedingungen der Bewohnbarkeit unseres Planeten interessiert und dieses Thema in einem inspirierenden Umfeld erkunden möchte\, ist beim DFH-Festival genau richtig. Gemeinsam ein Zeichen setzen  wir freuen uns darauf! \n\n\n\nAlle Informationen zum Festival und dem Programm finden Sie auf www.dfh-festival.de und auf Instagram.
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SUMMARY:30.06.-05.07.2025: Krise der Vielfalt? Jugendliche Perspektiven auf Teilhabe\, Nachhaltigkeit und mentale Gesundheit
DESCRIPTION:Studierende aus der Erziehungswissenschaft und den Gesundheitswissenschaften erarbeiten eine vertonte Fotoausstellung zum Aufwachsen in einer von gesellschaftlichen Polykrisen geprägten Umwelt. Diese kann über den gesamten Festivalzeitraum im BITS der Universität Bielefeld besucht werden. \n\n\n\nÜber die gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen wollen die Studierenden zum Abschluss der Ausstellung mit Wissenschaft\, Jugend und Stadtgesellschaft im Rahmen eines Welt-Cafés ins Gespräch kommen. \n\n\n\nAusstellung: 30.06. bis 05.07.2025Universität Bielefeld\, BITS-Pool \n\n\n\nWelt-Café-Gespräch:Freitag\, 04.07.202510:00 bis 12:00 UhrUniversität Bielefeld\, Raum B01-272 \n\n\n\n_______________________________________________ \n\n\n\n  \n\n\n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Festivals Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. \n\n\n\nVom 30.06. bis 05.07.2025 findet in Bielefeld das Festival Denken.Fühlen.Handeln  Ein Zukunftsfestival für planetarische Gerechtigkeit statt. Das Festival wird veranstaltet von der AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld und dem Welthaus Bielefeld e.V.. In Kooperation mit vielen weiteren Akteur*innen wird das vielfältige Programm in einem partizipativen Prozess entwickelt und gestaltet.Das Festival wird einen Bildungs- und Begegnungsort für Menschen aus Wissenschaft\, Politik\, Aktivismus\, Bildung\, Zivilgesellschaft und der breiten Öffentlichkeit darstellen und erstreckt sich örtlich über die ganze Stadt. Die Veranstaltungen sind kostenfrei.Wir leben in Zeiten multipler Krisen\, etwa der Klimakatastrophe\, wachsender sozialer Ungleichheit und der Normalisierung menschenfeindlicher Politik. Das DFH-Festival bringt Menschen miteinander ins Gespräch und ermöglicht einen Austausch über ihre Erfahrungen und ihre womöglich auch unterschiedlichen politischen Einstellungen.Im Zentrum des Nachdenkens über planetarische Gerechtigkeit steht die Frage\, welche Möglichkeiten vorhanden und gestaltbar sind\, die ein friedlicheres\, zwischenmenschliches und spezienübergreifendes Zusammenleben ermöglichen. Wie können wir gesellschaftliche Realität gestalten\, die mit weniger Leid\, Gleichgültigkeit und Zerstörung verbunden ist?Wer sich für die Bedingungen der Bewohnbarkeit unseres Planeten interessiert und dieses Thema in einem inspirierenden Umfeld erkunden möchte\, ist beim DFH-Festival genau richtig. Gemeinsam ein Zeichen setzen  wir freuen uns darauf! \n\n\n\n 
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DESCRIPTION:Mit Nicole Bögelein (Institut für Kriminologie\, Universität zu Köln) und Michèle Winkler (Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.). \n\n\n\nMittwoch 25. Juni 2025\, 15 bis 16 Uhr\, online via Zoom. \n\n\n\nEinmal im Jahr wird die in Deutschland geführte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) veröffentlicht. Sie steht seit langem in der Kritik. Ein Kritikpunkt ist\, dass sie im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung kein vollständiges Bild zur Kriminalitätslage in Deutschland abbildet. Vielmehr zeigt sie das sogenannte Hellfeld und stellt ein Tätigkeitsbild polizeilicher Arbeit dar. Welche Konflikte gehen damit einher? In unserem Talk diskutiert Kerstin Eppert von der ConflictA mit Nicole Bögelein vom Kölner Institut für Kriminologie und Michèle Winkler vom Grundrechtekomitee e.V. darüber\, was beim Lesen dieser Statistik beachtet werden muss. Wie kommt sie zustande? Welche (Fehl)Schlüsse lässt sie zu\, welche nicht? Und weshalb ist dies politisch bedeutsam? Nach dem Input der Referentinnen ist der Raum für Ihre Fragen und eine gemeinsame Diskussion geöffnet.
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SUMMARY:Reden nach dem Anschlag. Dialog und offene Fragen zum Attentat im Cutie
DESCRIPTION:Der Messerangriff vom 18. Mai 2025 vor der Bar Cutie hat viele Menschen in Bielefeld tief bewegt und verunsichert. Wie gehen wir als Stadtgesellschaft mit solchen Ereignissen um? Welche Ängste\, Fragen und Perspektiven haben die Menschen\, die in Bielefeld leben? Und wie können wir gemeinsam verhindern\, dass solche Taten unsere Gemeinschaft spalten? \n\n\n\nMit der Veranstaltung Reden nach dem Anschlag lädt die Konfliktakademie ConflictA vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld in die Wissenswerkstadt Bielefeld zu einem offenen Dialogabend ein.  \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. \n\n\n\nZiel ist es\, Raum zu schaffen  für Austausch ohne formale Barrieren\, für Nachdenklichkeit\, Fragen und auch für neue Verbindungen. Es soll für extremistische Instrumentalisierung sensibilisiert werden. Die Veranstaltung richtet sich an alle\, die das Geschehene beschäftigt\, betroffen macht oder die sich für eine solidarische Stadtgesellschaft einsetzen möchten.  \n\n\n\nBeteiligt sein werden unter anderem Präventationsexpert:innen\, Vertreter:innen von psychosozialen Einrichtungen und Beratungsstellen. Mehr dazu gibt es Anfang der Woche. \n\n\n\nAblauf des Abends: \n\n\n\nBegrüßungmit kurzer Vorstellung der Expert:innen \n\n\n\nOffenes Gespräch im PlenumTeilnehmende können erste Gedanken und Fragen einbringen. Die Expert:innen geben kurze\, verständliche Einblicke  ohne lange Vorträge. \n\n\n\nThemeninseln  Austausch in KleingruppenVier Gesprächsgruppen ermöglichen einen intensiven\, niedrigschwelligen Austausch zu:– persönlichen Eindrücke und Ängsten– Erfahrungen und Fragen zu Islam und Islamismus– Diskussion über Gemeinschaftsunterstützung und Solidarität – Informationen und Austausch zur Extremismusprävention  \n\n\n\nEin Wechsel zwischen den Gruppen ist jederzeit möglich. Durch die kleineren Gruppen wird der Dialog etwas einfacher und die Hemmschwelle sich einzubringen niedriger. Jede Gruppe wird begleitet von Expert:innen sowie und Mitarbeiter:innen des IKG. \n\n\n\nGemeinsamer AbschlussAlle Teilnehmenden kommen noch einmal im Plenum zusammen. Raum für letzte Gedanken\, positive Ausblicke und Möglichkeiten zur weiteren Vernetzung. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist offen für alle Bielefelder:innen  unabhängig von Herkunft\, Religion oder politischer Einstellung. Es geht nicht um schnelle Antworten\, sondern um Zuhören\, Verstehen und gemeinsames Nachdenken. \n\n\n\n  \n\n\n\nMittwoch\, 28.05.202518:00-20:00 UhrWissenswerkstadt Bielefeld (Wilhelmstr. 3\, 33602 Bielefeld) \n\n\n\n 
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SUMMARY:Online-Diskussion "Sozialpsychologie in der Praxis: Forschung\, Politik & Gesellschaft"
DESCRIPTION:Wie kann sozialpsychologische Forschung ganz konkret in Politik\, Zivilgesellschaft und Bildung wirken? Welche Chancen und Herausforderungen bestehen im Austausch mit der Praxis?In dieser Countdown-Veranstaltung zur Fachgruppentagung diskutieren Expert:innen\, wie sie ihre Forschung in die gesellschaftliche und politische Praxis einbringen. Konkrete Themen umfassen Demokratiestärkung\, Integration von Geflüchteten\, Gewaltprävention\, Abbau von Diskriminierung und die Beratung von Institutionen und politischen Akteur:innen.Eingeladene Expert:innen stellen in kurzen Impulsbeiträgen praxisorientierte Projekte vor. Es folgt eine Round-Table-Diskussion mit Beteiligung des Publikums zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse. \n\n\n\nAls Expert:innen bisher zugesagt haben: ·         Ulrich Wagner (Stadt Marburg; Philipps-Universität Marburg)·         Pia Lamberty (CeMAS Center für Monitoring\, Analyse und Strategie gGmbH)·         Janine Dieckmann (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena)·         Daniela Niesta Kayser (Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration; Universität Potsdam und Freie Universität Berlin) \n\n\n\nWann? 23.05.2025\, 13:00  14:30 UhrWo? Online via Zoom Für wen? Mitglieder der Fachgruppe Sozialpsychologie in der DGPs & weitere InteressierteAnmeldung: Bei Interesse senden Sie bitte eine Email Jens Hellmann\, um den Zugangslink zur Veranstaltung zu erhalten! \n\n\n\nOrganisator:innen:Stefanie Hechler (Task Force Rassismus und Rechtsextremismus\, Fachgruppe Sozialpsychologie; Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration; Freie Universität und Humboldt-Universität zu Berlin)Jens Hellmann (Fachnetzwerk Sozialpsychologie zu Flucht und Integration; ConflictA\, IKG\, Universität Bielefeld)
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SUMMARY:Konflikten begegnen  Zusammenhalt und Teilhabe in Bielefeld stärken
DESCRIPTION:Das kommunale Integrationszentrum Bielefeld lädt ein: \n\n\n\nDie Lebenswelten\, Hintergründe und Einstellungen der Bielefelder*innen sind vielfältig. Bielefeld ist bunt und weltoffen\, heißt es immer wieder. Doch rund ein Drittel hält den gesellschaftlichen Zusammenhalt für gefährdet und vertritt die Meinung\, dass zu viele kulturelle Unterschiede diesem schaden. In einer pluralen Demokratie gehören Unterschiede und auch Auseinandersetzungen über das Zusammenleben mit dazu. Dies kann sogar eine positive Wirkung entfalten\, wenn durch gemeinsame Aushandlung neue Wege und Umgangsweisen mit Herausforderungen gefunden werden. Konflikte können Menschen jedoch auch schaden und Integration verhindern\, beispielsweise\, wenn Rassismus und Menschenfeindlichkeit die Oberhand gewinnen. \n\n\n\nÜber einen guten Umgang mit diesen Herausforderungen möchten wir in den Austausch kommen. Prof. Beate Küpper (Sozialpsychologin\, Professorin für Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein\, assoziiert an der Konfliktakademie ConflictA\, Universität Bielefeld) wird mit einem Input zu Konflikten und deren Vereinnahmung durch rechtsextreme bzw. antidemokratische Akteur*innen in das Thema einführen. Anschließend sind alle Teilnehmenden eingeladen\, im Rahmen einer Fishbowl-Diskussion zu Konflikten in unserer Stadt in den Austausch zu kommen. Das Kommunale Integrationszentrum wird ein neu entstehendes Konfliktmanagement vorstellen und in Austauschrunden können Konflikte im eigenen Arbeitsbereich oder Quartier besprochen werden. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Wege zu mehr Zusammenhalt und Teilhabe finden. Diskutieren Sie mit! \n\n\n\n28.03.2025 10-15 UhrNeues Rathaus \n\n\n\nAnmeldung bis 17.03.2025 via https://ki-bielefeld.de/veranstaltungen/konflikten-begegnen-zusammenhalt-und-teilhabe-in-bielefeld-staerken/
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SUMMARY:Toxische Männlichkeit auf Schulhöfen?
DESCRIPTION:Gewalt gegen Mädchen* und Frauen* einordnen und entgegenwirken\n\n\n\n04. Dezember 2024 16:30 – 18:30 Uhronline via zoom \n\n\n\nMit der Zunahme und Verbreitung extrem rechter Einstellungen in unserer Gesellschaft lässt sich unter anderem auf Onlineplattformen wie TikTok\, Instagram\, Steam oder Twitch die Verbreitung rückwärtsgewandter\, patriarchaler Geschlechterbilder verzeichnen. Sogenannte Menfluencer und Männerrechtler (MRA) rekontextualisieren und reinterpretieren öffentliche Geschehnisse im Sinne der Stärkung einer neuen Männlichkeit\, die offen frauenfeindlich und gewaltverherrlichend ist. Nicht zuletzt der US-Wahlkampf hat gezeigt\, dass die mediale Inszenierung der Abwertung von weiblich gelesenen Menschen durch Trump\, Musk & Co. mit einer Stärkung von Machtpositionen belohnt wird. Seither lässt sich beobachten\, dass geschlechtsspezifische Gewalt\, insbesondere auch online\, ein neues Level der Normalisierung erfahren hat.  \n\n\n\n– Welche Rollen spielen extrem rechte Ideologien in Schulen und Bildungseinrichtungen?– Wie gehen Jugendliche und junge Menschen mit diesen Narrativen und Geschlechterbildern um?– Welche Gesprächsbedarfe werden an Lehrer*innen und schulische Fachkräfte herangetragen?– Welche Strategien helfen\, um sprech- und handlungsfähig zu bleiben?  \n\n\n\nZu diesen Fragen möchten wir gemeinsam mit Lehrer*innen\, Fachkräften aus der Schulsozialarbeit\, Eltern und Interessierten ins Gespräch gehen und Raum zur Vernetzung und Handlungsorientierung schaffen. \n\n\n\n 
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SUMMARY:ConFlicks: Schulvorstellung The Zone Of Interest
DESCRIPTION:Mi 04.12.202410:00  12:00 \n\n\n\nAuf den ersten Blick scheinen Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß und seine Frau Hedwig (Christian Friedel\, Sandra Hüller) ein normales Leben zu führen. Sie liebt den Garten und das Leben auf dem Land\, er hat es nicht weit zur Arbeit\, und für die Kinder gibt es eine Badestelle mit Rutsche. \n\n\n\nDoch das vordergründige Idyll der wohlsituierten Familie lässt einen erschauern. Denn es ereignet sich in direkter Nachbarschaft zum unfassbaren Grauen: Hinter den hohen Mauern des Grundstücks läuft die Vernichtungsmaschinerie von Auschwitz\, Tag und Nacht. Gezeigt wird sie nicht ein einziges Mal\, aber der Rauch der Verbrennungsöfen und die unaufhörlichen Schreie und Schüsse von jenseits der Mauern lassen den Schrecken des KZ-Alltags erahnen. \n\n\n\nJonathan Glazer schildert in „The Zone of Interest“ nicht nur das Familienleben des Auschwitz-Kommandeurs Rudolf Höß. Er wirft auch ein Licht auf die technokratische Organisation des größten Massenmords der Menschheitsgeschichte und der an ihm beteiligten Menschen. \n\n\n\nDiese Vorstellung ist speziell für Schulklassen vorgesehen und nicht öffentlich. Wenn Sie Interesse haben\, die Vorstellung mit Ihrer Klasse zu besuchen\, wenden Sie sich bitte an Friederike Meißner vom Historischen Museum Bielefeld: Friederike.Meissner@bielefeld.de \n\n\n\nDie Schulveranstaltung ist Teil der Filmreihe ConFlicks\, die im Rahmen der Ausstellung „WiFrei  Wie Freiheit Wissen schafft“ durch die ConflictA Konfliktakademie und das Historische Museum Bielefeld angeboten wird. Die ausgewählten Filme beleuchten gesellschaftlich relevante Konfliktthemen und werfen eindrückliche Schlaglichter auf das Spannungsfeld von Wissenschaft\, Meinung und ethischer Verantwortung. Vor der Filmvorführung werden die Lehrkräfte mit ihren Klassen die Möglichkeit haben\, ein neu entwickeltes Kartenset der Konfliktakademie zum Thema Erinnerungskultur zu testen. \n\n\n\nOrganisation ConflictA und Historisches MuseumOrt: Lichtwerk Bielefeld \n\n\n\n 
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SUMMARY:ConFlicks: Schulvorstellung 18 + Deutschland (unter Anwesenheit der Filmemacher!)
DESCRIPTION:Mi 27.11.202410:00  12:00 \n\n\n\nDoha\, Jakob\, Erik\, Laura und Yannick. Fünf junge Menschen mit deutschem Pass. Sie leben in ganz verschiedenen Regionen Deutschlands und sind in sehr unterschiedlichen Lebenswelten zuhause. Ihre Gemeinsamkeit: Alle sind 18 oder nur wenig älter. Gerade volljährig\, und im September 2021 dürfen die fünf zum ersten Mal bei einer Bundestagswahl an die Urnen. Der Film 18+ DEUTSCHLAND begleitet die Protagonistinnen und Protagonisten über den Zeitraum von Frühjahr 2020 bis Sommer 2021 und schaut ihnen im Alltag bei den ersten Schritten des Erwachsenwerdens zu. Was erwarten diese jungen Menschen der Generation Z? Was bewegt sie\, wovon träumen sie\, wovor haben sie Angst? Und was halten sie von dem Staat\, in dem sie leben? Diese junge Generation der nach 2000 Geborenen\, die Digital Natives\, die sich in einer Welt des konstanten Wandels zurechtfinden müssen\, sie machen sich Gedanken. Wie sehen sie ihre Zukunft in Deutschland\, einem Land\, das sich gerade so stark verändert\, wie schon lange nicht mehr? Wo positionieren sie sich? Positionieren sie sich überhaupt? \n\n\n\nDiese Vorstellung ist speziell für Schulklassen vorgesehen und nicht öffentlich. Sie bietet sich insbesondere für Jugendliche an\, die im nächsten Jahr Erstwähler*innen bei der Bundestagswahl sein werden. Wenn Sie Interesse haben\, die Vorstellung mit Ihrer Klasse zu besuchen\, wenden Sie sich bitte an Friederike Meißner vom Historischen Museum Bielefeld: Friederike.Meissner@bielefeld.de \n\n\n\nDie Schulveranstaltung ist Teil der Filmreihe ConFlicks\, die im Rahmen der Ausstellung „WiFrei  Wie Freiheit Wissen schafft“ durch die ConflictA Konfliktakademie und das Historische Museum Bielefeld angeboten wird. Die ausgewählten Filme beleuchten gesellschaftlich relevante Konfliktthemen und werfen eindrückliche Schlaglichter auf das Spannungsfeld von Wissenschaft\, Meinung und ethischer Verantwortung. Eine Besonderheit bei diesem Termin: beide Filmemacher werden anwesend sein\, erzählen\, wie es zu der Entstehung des Films kam und zum Austausch mit der Schüler*innen zur Verfügung stehen. \n\n\n\nOrganisation ConflictA und Historisches MuseumOrt: Lichtwerk Bielefeld
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SUMMARY:ConFlicks: "Fritzi: Eine Wendewundergeschichte"
DESCRIPTION:Fr 22.11.202415:30  17:30Leipzig im Herbst 1989. Sophie\, die beste Freundin der zwölfjährigen Fritzi\, bricht mit ihrer Mutter in den Urlaub nach Ungarn auf und lässt ihren Hund Sputnik bei Fritzi. Dann beginnt die Schule wieder\, und Sophie und ihre Mutter sind immer noch nicht zurück. Sie sind in Ungarn geblieben und hoffen auf die Chance\, ein neues Leben im Westen zu beginnen. So beschließt Fritzi\, Sputnik zu Sophie zu bringen. Mit Unter­stützung ihres Schul­freundes Bela macht sie sich bei einem Schul­ausflug nachts mit Sputnik auf den Weg zur deutsch-deutschen Grenze und gerät dabei in Lebens­gefahr… Zwei beste Freundinnen\, ein kleiner Hund und zwischen ihnen die deutsch-deutsche Grenze: Der Animationsfilm „Fritzi  Eine Wende­wunder­geschichte“ erzählt berührend und humorvoll von den dramatischen Ereignissen der Friedlichen Revolution im Jahr 1989 aus der Sicht eines zwölf­jährigen Mädchens. \n\n\n\nDiese Vorstellung ist als Familienfilm vorgesehen. Wenn Sie Interesse haben\, die Vorstellung zu besuchen\, melden Sie sich bitte bei Friederike Meißner vom Historischen Museum Bielefeld unter Friederike.Meissner@bielefeld.de an. \n\n\n\nOrganisation: ConflictA und Historisches MuseumOrt: Lichtwerk Bielefeld \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Dialogformat: Schafft Wissen Freiheit?
DESCRIPTION:Mi 20.11.202418:00 \n\n\n\nTrägt die Wissenschaft eine besondere Verantwortung? Welche Grenzen gibt es im gesellschaftlichen Engagement und in der Wissenschaft? \n\n\n\nAktuelle kontroverse Themen\, die zum direkten Austausch anregen – dazu laden wir Sie am 20.11.2024 von 18-20 Uhr ins Historische Museum Bielefeld ein! Lernen Sie in diesem Dialogformat einen Menschen kennen\, der sich zu wichtigen gesellschaftlichen Themen mit einer anderen Meinung positioniert und führen Sie ein intensives Gespräch. \n\n\n\nModeration: Ulli Zimmermann\, Projektmanagerin für Dialogprojekte beim Zeit Verlag \n\n\n\nAnmeldung unter: Historisches Museum Bielefeld \n\n\n\nDie Veranstaltungist eine Kooperation zwischen dem Projekt WiFrei und „My Country Talks“  beide gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit. \n\n\n\nOrt: Historisches Museumfalkenstein@historisches-museum-bielefeld.deÖffentlichkeit: öffentlichEvent-Website: https://www.historisches-museum-bielefeld.de/https-www-historisches-museum-bielefeld-de-event-single-post-name-event/dialogformat-bedrohen-verbote-unsere-freiheit-oder-sind-sie-ihre-rettung/ \n\n\n\n  \n\n\n\n 
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SUMMARY:Kino trifft Wissenschaft: Film Morgen ist auch noch ein Tag
DESCRIPTION:Di 12.11.202419:00  22:00 \n\n\n\nErleben Sie mit „Morgen ist auch noch ein Tag“ (2023) das eindringliche Regiedebüt von Paola Cortellesi\, das das erschütternde Thema häuslicher Gewalt in den Mittelpunkt stellt. Vor dem Hintergrund des Nachkriegs-Roms im Jahr 1946 kämpft die Protagonistin Delia (gespielt von Cortellesi selbst) um ihre Würde und das Wohl ihrer Familie\, während sie den psychischen und physischen Misshandlungen ihres Mannes ausgesetzt ist. Der Film verbindet Tragik mit leiser Komik und zeigt auf eindringliche Weise\, dass häusliche Gewalt leider nicht nur ein Problem der Vergangenheit ist. Ein tief berührender Film\, der zur Reflexion anregt. Ein inhaltlicher Input aus wissenschaftlicher oder praktischer Perspektive vertieft die Inhalte des Films und bietet den Rahmen für einen weiterführenden Austausch im Anschluss an die Vorführung. \n\n\n\nDie Filmreihe Conflicks ist Teil des WiFrei- Wie Freiheit Wissen schafft-Projekts  einer Kooperation der ConflictA- Konfliktakademie und des Historischen Museums Bielefeld. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit.  \n\n\n\nWegen des begrenzten Platzangebots im Kinosaal wird um Anmeldung über das folgende Webformular gebeten: Zur Anmeldung Restkarten sind am Abend ohne Voranmeldung erhältlich. \n\n\n\nOrt: Lichtwerk BielefeldÖffentlichkeit: öffentlich
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SUMMARY:Kino trifft Wissenschaft: Film Der Mauretanier
DESCRIPTION:Di 05.11.202419:00  22:00 \n\n\n\nDer preisgekrönte Politthriller erzählt die wahre Geschichte von Mohamedou Ould Slahi\, der 14 Jahre lang unschuldig und ohne Gerichtsverfahren im US-Gefangenenlager Guantanamo inhaftiert war. Als die Menschenrechtsanwältin Nancy Hollander (Jodie Foster) seinen Fall übernimmt\, entdeckt sie nach und nach\, dass seine unter Folter erzwungenen Geständnisse nichts mit der Wahrheit zu tun haben. Der Film zeigt eindrücklich die Misshandlung und Folterung von Gefangenen und thematisiert den Verrat grundlegender Menschenrechte. Anlässlich des Films wird die wichtige Rolle der Wissenschaft bei der Rechtfertigung von Foltermethoden in Guantanamo und darüber hinaus diskutiert. Ein inhaltlicher Input aus wissenschaftlicher oder praktischer Perspektive vertieft die Inhalte des Films und bietet den Rahmen für einen weiterführenden Austausch im Anschluss an die Vorführung. \n\n\n\nDie Filmreihe Conflicks ist Teil des WiFrei- Wie Freiheit Wissen schafft-Projekts  einer Kooperation der ConflictA- Konfliktakademie und des Historischen Museums Bielefeld. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit.  \nOrt: Lichtwerk BielefeldÖffentlichkeit: öffentlich
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SUMMARY:Kino trifft Wissenschaft: Film "Conflict" (OmU)
DESCRIPTION:Mi 30.10.202417:30  19:00Die Dokumentarserie „Conflict“ (2023) von Nick Fitzhugh porträtiert sechs renommierte Konfliktfotograf*innen\, die die extremsten menschlichen Konflikte dokumentieren  von Krieg bis häuslicher Gewalt. Doch die Serie stellt mehr Fragen als Antworten bereit: Was dürfen und können Bilder in Zeiten von Smartphones und sozialen Medien? „Conflict“ zeigt nicht nur die Bilder\, sondern auch das innere Ringen der Fotograf*innen mit ihrer Verantwortung\, der Konkurrenz um das dramatischste Foto und den persönlichen Konsequenzen ihrer Arbeit. Die Serie hinterfragt\, was es wirklich bedeutet\, Konflikte festzuhalten  für die Betroffenen und für die Fotografen selbst. Ein inhaltlicher Input aus wissenschaftlicher oder praktischer Perspektive vertieft die Inhalte des Films und bietet den Rahmen für einen weiterführenden Austausch im Anschluss an die Vorführung. \n\n\n\nDie Filmreihe Conflicks ist Teil des WiFrei- Wie Freiheit Wissen schafft-Projekts  einer Kooperation der ConflictA- Konfliktakademie und des Historischen Museums Bielefeld. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit.  \n\n\n\nOrt: Lichtwerk BielefeldÖffentlichkeit: öffentlich
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SUMMARY:Kino trifft Wissenschaft: Film "Verleugnung"
DESCRIPTION:Di 15.10.202419:00  21:00Erleben Sie das packende britische Gerichtsdrama „Verleugnung“ (2016)\, das den aufsehenerregenden Prozess des Holocaust-Leugners David Irving gegen die Historikerin Deborah Lipstadt ins Zentrum rückt. Der Film thematisiert das Spannungsverhältnis zwischen Wissenschaft und Meinung und zeigt eindrucksvoll\, wie wichtig es ist\, historische Fakten gegen Verfälschungen zu verteidigen. Mit hochkarätigen Darsteller*innen wie Rachel Weisz und Tom Wilkinson überzeugt dieses Drama durch Authentizität und emotionale Tiefe. Ein Film\, der gerade in Zeiten von „Fake News“ und postfaktischen Debatten nichts von seiner Aktualität verloren hat. Ein inhaltlicher Input aus wissenschaftlicher oder praktischer Perspektive vertieft die Inhalte des Films und bietet den Rahmen für einen weiterführenden Austausch im Anschluss an die Vorführung. Die Filmreihe Conflicks ist Teil des WiFrei- Wie Freiheit Wissen schafft-Projekts  einer Kooperation der ConflictA- Konfliktakademie und des Historischen Museums Bielefeld. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Freiheit. Ort: Kamera FilmkunsttheaterÖffentlichkeit: öffentlich
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: WiFrei - Wie Freiheit Wissen Schafft
DESCRIPTION:Fr 11.10.202418:00  20:00Wie Freiheit Wissen Schafft  das Forum im Historischen Museum sowie sechs Außenorte in Bielefeld beschäftigen sich mit der Frage\, warum Freiheit in der Wissenschaft für uns alle relevant ist\, und dem Verhältnis von Wissenschaft\, Freiheit und Gesellschaft vor Ort und im Alltag der Menschen. Am 11.10.2024 von 18-20 Uhr wird die von der Konfliktakademie ConflictA und dem Historischen Museum entwickelte Ausstellung feierlich eröffnet. Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns über Ihr Kommen! Das Projekt ist Teil des Wissenschaftsjahres 2024\, das anlässlich von 75 Jahren Grundgesetz und 35 Jahren Mauerfall unter dem Schlagwort Freiheit steht. Ausgerufen wird das Wissenschaftsjahr vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.Ort: Historisches MuseumÖffentlichkeit: öffentlichEvent-Website: https://www.historisches-museum-bielefeld.de/2020/08/12/jahresprogramm/
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SUMMARY:FREIHEIT: Poetry Slam-Workshop mit Schüler*innen der Luisenschule
DESCRIPTION:Do 26.09.202418:00  20:00 \n\n\n\nAnlässlich des Wissenschaftsjahres 2024 zum Thema Freiheit beschäftigen sich 26 Schüler*innen der 8.-10 Klasse der Realschule Luisenschule Bielefeld im Historischen Museum intensiv mit dem Thema Freiheit. Im Rahmen eines zweitägigen Workshops am 9.+23. September entwickeln die Schüler*innen eigene\, vielschichtige Texte zum Thema Freiheit und proben individuelle Vorträge. Angeleitet wird die Gruppe dabei von Karsten Strack vom Lektora Verlag Paderborn\, der unter anderem auch als Dozent an der Universität Paderborn tätig ist. Begleitet werden die Schüler*innen von ihrem Lehrer Guido Kril. \n\n\n\nAm Donnerstag\, den 26. September um 18:00 Uhr werden die Ergebnisse des Workshops im Rahmen einer öffentlichen Präsentation im Historischen Museum präsentiert. // Ohne Anmeldung\, Eintritt frei \n\n\n\nDer Workshop ist Teil des Kooperations-Projektes WiFrei  Wie Freiheit Wissen schafft der Konfliktakademie ConflictA und des Historischen Museums Bielefeld im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2024  –  Freiheit. Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). \n\n\n\nOrt: Historisches MuseumÖffentlichkeit: öffentlich
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